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Dieses Thema hat 36 Antworten
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 LKWs
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Toni Offline




Beiträge: 1.312

12.01.2018 22:32
#16 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Zitat von nachtdieb im Beitrag #15
Stimmt, bei mir war es damals eine Messinghülse mit 4mm Aussendurchmesser, damit das ganze Gebilde besser in der Ursprünglichen Halterung eines langen 4mm Motors saß.


Ja genau und da ich ja jetzt auch wieder über eine eigene Drehmaschine verfügen darf, werden die dann wohl besser immer gleich für den Zweck angefertigt.
Ist besser, wie sich in den letzten Tagen gezeigt hat

So, wie ich oben schon anmerkte, habe ich an der Lenkung herumgewerkelt und die funzt jetzt auch wie gewünscht.

Die Achse musste ich wegen der Hebelverhältnisse und dem Platzangebot leider auch wieder verkehrt herum verbauen, aber beim 3 Seitenkipper läuft das ja schon geraume Zeit in der Form recht gut und da wird es hier sicher auch keine Probleme damit geben.



Die vordere Stoßstange wurde auch wieder angebracht und auf eigenen Füßen (diesmal auch mit richtig herum montierten Reifen )steht das Lasterchen jetzt auch.
Die Kippfunktion funzt auch immer noch, wie man einigermaßen erkennen kann und da bin ich guter Dinge, dass es am Ende auch wirklich so wird, wie ich mir das vorgestellt habe.

Nette Grüße vom Toni

Rechtschreib- und Gramatikfehler sind Ausdruck meiner Kreativität ...

Toni Offline




Beiträge: 1.312

13.01.2018 17:03
#17 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Moin...

Hallo liebe Bastelfreunde (und die, die es noch werden wollen )

So ein klein wenig habe ich gestern dann doch auch noch gemacht.
Wenn auch nicht soooo viel, aber immerhin hat er hinten schon mal die Kotflügel/Schmutzfänger bekommen, die ich aus mit Sekundenkleber verstärktem Papier gefertigt habe.
Auch das Rohr, wo die Kipperwelle drinnen laufen soll, das wurde auf das nötige Breitenmaß verkleinert und "trägt" nun optisch nicht mehr so auf.
Die hintere Rahmenpartie ist noch mit einem kleinem Stück Evergreen verkleidet worden und fungiert so auch gleichzeitig als Gegenlager für die Schnecke des Kipperantriebes.(so oft und lange dreht sich da ja nichts, das da "spanabhebend" was tätig werden sollte, da sollte es in der Form auch genügen)
Der Rest der Optik wird dann mit hinterer Stoßstange nebst Beleuchtungseinrichtungen auch noch etwas kaschiert werden und alles noch schwarz "angetüncht", dann sollte die Schnecke auch nicht mehr so deutlich ins Auge stechen, wie es momentan noch der Fall ist.

Nette Grüße vom Toni

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Sven Löffler Offline

Admin


Beiträge: 3.424

13.01.2018 22:15
#18 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Hallo Toni,

ich finde es echt genial, was du da wieder auf die Räder stellst. Vor allem wenn man bedenkt, dass es 1:120. Ganz große Klasse !

Toni Offline




Beiträge: 1.312

13.01.2018 22:26
#19 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Danke für die "Blumen"

Naja, IHR habt mich doch erst mit dem kleinem "Tüdelkram" und was da so dazu gehört "infiziert", da braucht man sich doch nicht darüber wundern
Außerdem gibt es ja hier genug Anleitung und Anleihen, wo man sich dran orientieren kann.
Da wird einem so manch Projekt schon etwas erleichtert.

Nette Grüße vom Toni

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Toni Offline




Beiträge: 1.312

16.01.2018 15:11
#20 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Moin...

Oben in der Anmerkung zum Thema steht ja... - jetzt soll er auch kippen.

Und... das macht er schon prima

Zum Test habe ich mal schnell einen Wechselschalter und ne Lipo-Zelle drangehängt und mal mit dem Handy kurz den Kippvorgang abgelichtet.

Die Videoqualität ist mehr als besch... , ich weiß.
Aber fürs "wesentliche" langt auch die zu.
Wird wirklich Zeit für eine bessere Kamera und ein Stativ

Aber zumindest kippt der Laster schon mal, wie man sehen kann.
Die Geschwindigkeit ist noch "Vollgas", aber das lässt sich ja hernach an der Steuerung noch einstellen.



Die Halterung für die Wanne bestand ja eigentlich nur aus dem Zahnrad, was in dem Rohr durch die Kipperwelle geführt wurde und das war mir dann doch etwas zu "heikel" bezüglich des Abbrechens , wenn man da mal etwas seitlich hätte gedrückt o.ä., da habe ich noch eine klein Halterung aus Evergreen ergänzt, die das verhindern kann.



Wenn das am Ende noch farblich behandelt wurde, sieht man die auch kaum und der "Rest" an störender Optik wird duch die hintere Stoßstange nebst Beleuchtungseinrichtungen ja auch noch etwas getarnt werden können.
Sollte dann also nicht mehr optisch so "auftragen"...

Nette Grüße vom Toni

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Sven Löffler Offline

Admin


Beiträge: 3.424

16.01.2018 17:38
#21 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Hallo Toni,

das klappt ja prima. Tolle Um / Eigenbau !

Toni Offline




Beiträge: 1.312

16.01.2018 18:04
#22 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Naja, noch ist er aber eben nicht fertig.

Seltsamer weise läuft der Motor, wenn ich in die Leitung eine Diode eingeschleift habe, nur nicht immer bis ganz durch.
Er hat ab und zu mal einen Aussetzer ...

Hab dann mal eine Shotky Diode genommen, die nicht ganz so viel Spannung wie die normale Diode (nur ca. 0,4-0,5V) "abknappst" und da war die Geschwindigkeit zwar etwas schneller, aber auch wieder das "spontane" Aussetzen des Motors.

Mit normmaler Akkuspannung gehts ohne Probleme, wäre aber dann doch etwas zu "Sprunghaft" beim kippen

Der Akku sollte eigentlich voll gewesen sein, ich werde es daher später noch mal mit dem Netzteil ausprobieren und mal schauen, ob sich dieses verhalten des Motors dann immer noch zeigt.

Kann auch gut sein, dass der Testakku ne Macke hat...

Zur Sicherheit werde ich aber erst einmal vorn unterm Fahrgestell, gleich hinter der Lenkung, eine kleine Platine anbringen, wo ich die Motorleitungen zur weiteren Verkabelung erst einmal "festlegen" kann und später nicht dummerweise wieder eines der Kabel abreißt.

Naja, so langsam wird es so, wie ich mir gedacht habe und womöglich kann er ja wirklich im März dann zum Treffen der DDR Modellbau Forum Freunde in Höckendorf schon die ersten Runden über die Module eines anderen TT Bastlers fahren.
Da bin ich eigentlich guter Hoffnung, dass dies auch klappen wird.

Ich habe vorhin auch mal ein kleines Stück Metall, was ich als Unterlage für die Spannbratzen der Fräse benutze, als Ladung in die Wanne gelegt und die ca. ...5-6g (?) stemmt er locker.

Für ne Ladung Sand oder Schotter langt das dicke
So viel mehr passt ja auch gar nicht drauf, genau wie beim Original, was darum sooo oft auch gar nicht zum Einsatz kam.(der normale 3-Seitenkipper dafür um so mehr)

Nette Grüße vom Toni

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Toni Offline




Beiträge: 1.312

16.01.2018 23:07
#23 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Hallo... ich schon wieder...


Ein breites Lächeln macht sich gerade in meinem Gesicht breit , denn weitere Erfolgserlebnisse lassen die "Querelen" mit den zerfallenen Getrieben, davon geflogenen Zahnrädern, den abgerissenen Motorleitungen usw. schnell vergessen und mein (Bastel-)Plan scheint am Ende doch auch aufzugehen

Zunächst habe ich erst einmal eine kleine Platine unter das Fahrgestell, direkt hinter der Lenkung, angebracht, die mir die gekürzten Motorleitungen für die weitere Verkabelung festlegen und mir nicht noch mal eine der dünnen Leitungen vom Motor abreißen kann.
Nebenher wurde auch gleich die Ladebuchse hinter der Spurstange mit verbaut.



Als nächster Schritt folgte dann die "Diätverordnung" für den Rahrgestellrahmen, weil der für das Vorhaben, den Akku zwischen Kipperwanne und Rahmen zu verstauen, doch noch etwas zu hoch war.
Dafür wurde oben vom Fahrgestell noch etwas Material abgetragen. (ca. 5/10mm).



Der Akku war auch nur durch durch "sanftes Zureden"(eigentlich ja durch "sanfte Gewalt" ), sprich durch leichtes zusammendrücken zwischen den (glatten) Schraubstockbacken, dazu zu bewegen, sich etwas schlanker(ca. 3/10mm) zu machen.
Er passt nun, nachdem auch die Kipperwanne hat einiges an Material (ca. 6/10mm) von sich geben müssen, zwischen Wanne und Rahmen hinein.





Hinter den Akku, auf dem Blech der Achshalterung, da wird eine Platine hinkommen, die alle Vorwiderstände der LEDs für die hintere Beleuchtung tragen wird.



Der Einschalter wird noch im Tank verbaut und dann gehts an die Beleuchtung... (also die nächsten Tage, wenn es zeitlich passt)
Und wenn ich den neuen Fahrmotor und den "ADD 1" Baustein zur Ansteuerung des Kippmotors (über die 2 "F" Funktionsausgänge des Empfängers) bekommen habe, dann geht die restliche Verkabelung los und wenn nix dazwischen kommt, kann er schon bald die ersten Probemeter zurücklegen

Edit:

Und man mag es kaum glauben, aber bis zu diesem Bauzustand habe ich aus meinem "Maschinenpark" nur die Drehmaschine zum setzen der beiden Bohrungen für die Motorhalterungen benötigt, alles andere war gute alte Handarbeit mit Proxxon mit div. Fräsern und Trennscheiben, Laubsäge, Handbohrklöbchen, Skalpell/Cuttermesser, Feile(n) und feinem Schleifpapier...
(nur "Muttis" Küchentisch war dafür tabu )

Nette Grüße vom Toni

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Toni Offline




Beiträge: 1.312

17.01.2018 22:29
#24 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Hallo

Bezüglich dem hier...

Zitat von Toni im Beitrag #5

Am Ende werden sie am äußerem Felgenrand einen weißen Streifen erhalten und innen schwarz, was auch recht gut ausschauen sollte und dem W50 noch eine "gewisse Eleganz" verleihen soll


Ich habe mal den Pinsel geschwungen und etwas Farbe an die Felgenränder "geschmiert"

Am Ende kommt da ja noch etwas Patina drauf (ähnlich meines >Car System Schwerhäcksel W50< ) und die helle Farbe kommt dann nicht mehr ganz so "knallig" zum tragen.
Was meint ihr, kann man das so lassen oder ist das eventuell schon etwas zu viel des Guten?
Er soll ja als in Gebrauch befindliches, aber sehr gepflegtes Fahrzeug daherkommen...

Nette Grüße vom Toni

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Toni Offline




Beiträge: 1.312

18.01.2018 23:54
#25 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Hallo liebe Bastelfreunde

Also die Felgen können so bleiben, meinten zumindest die Freunde aus dem DDR Modellbau Forum.
Und da belasse ich sie auch so, zumal sie ja noch etwas Patina draufbekommen werden...

Etwas weiter ging es dann gestern auch.
Der Akku wurde verbaut (etwas anders als auf den zuvor gezeigten Bildern, weil ich so nicht so viele bzw. auch längere Kabel verlegen muss), aber dafür musste zuvor hinter dem Fahrerhaus im Rahmen noch eine kleine "Tasche" für die Ladeschutzschaltung ausgearbeitet werden.
Die passt da auch gut hinein und dahinter wurde der Akku gleich mit angelötet.
Die Kabelverbindungen zur Ladebuchse sind auch gleich in dem Zug mit angelötet worden und jetzt warte ich auf den neuen Motor und den "Add 1" Baustein, damit ich richtig weiter bauen kann.
Die Beleuchtung habe ich noch etwas hinten angestellt, weil einige andere Fahrzeuge, die schon etwas länger auf meiner Abarbeitungsliste standen, eben mal noch so "nebenbei" fertig gemacht werden mussten. (da war der "Wink mit dem Zaunspfahl" seitens des "Kunden" so schlecht nicht... , denn der Spruch... "Aus den Augen, aus dem Sinn", der war da schon fast anzuwenden, weil die Fahrzeuge schon geraume Zeit bei mir herumlagen )

Erst mal die Bilder vom Kipper...



Und das ist der/ein Grund für die/eine weitere kleine Bauverzögerung am Kipper
(das aber mal nur so nebenbei bemerkt)

Einige Car System Fahrzeuge für die Quedlinburger Modellbahnfreunde und ihre Anlage.
(Lutz, der "Rest" ist auch in Arbeit, wir telefonieren...)



Basis war jeweils ein TT Modell aus dem Handel (und ein umgebautes... die Speditionsvariante des W50) und Fahrgestelle aus dem Spur N Car System Programm von Faller.
"Standard" also (für mich zumindest) und hat keine nennenswerten Probleme bereitet.

Nette Grüße vom Toni

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Toni Offline




Beiträge: 1.312

20.01.2018 18:18
#26 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Moin...

Heute habe ich mir mal die vorderen Blinkleuchten vorgenommen... bzw. deren Lampengläser.
Dafür wurde ein "Orangelichtbalken" aus dem H0 Zubehör zurechtgeschliffen und die ca. 0,5 x 1,1 x 2mm großen Blinkerschalen in die zuvor ins Fahrerhaus eingebrachten Öffnungen eingeklebt.

Die Blinkerschalen wurden mittels Sandpapierfeile und feinstem Schleifpapier zurechtgeschliffen und für die Öffnungen im Gehäuse wurden zunächst je zwei 0,4 mm Löcher gebohrt, die hernach mittels "Spezialwerkzeug" noch schön eckig geschliffen wurden.

Das "Spezialwerkzeug" war ein Streifen Karton, auf den ein entsprechend breiter Streifen Naßschleifpapier geklebt wurde.



Mein Plan, dass die zuvor innen am Fahrerhaus angebrachte schwarze Farbe sich beim einkleben der Blinkerschalen gleich mit durch die Öffnungen nach außen zieht und so die Dichtungsgummis darstellen kann, der ging zwar nicht so recht auf, aber ich denke, das Ergebnis kann man gelten lassen...



Ist nicht unbedingt viel, was da heute gebastelt wurde, aber es wird langsam und geht dem "Ende" entgegen.
Mal schauen, ob ich heute wenigstens noch die "Chromringe" und die Verglasung der Hauptscheinwerfer hinbekomme...

Nette Grüße vom Toni

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Selbstfeiermeister Offline




Beiträge: 587

20.01.2018 19:40
#27 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Sieht doch super aus. Du kannst auch von aussen die schwarzen Dichtungen malen. Den unvermeidlichen "Überschuss" kannst du mit einer Zahnstocherspitze wieder wegrubbeln. Ds funktioniert zumindest bei den Aqua Colors.

Gruß
Sebastian

https://www.shapeways.com/shops/sebastians-shapeways-shop

Toni Offline




Beiträge: 1.312

20.01.2018 20:16
#28 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Es war ja eigentlich so geplant, dass sich die Farbe beim einkleben der Teile durch die Lösefreudigkeit vom Kleber mit nach außen zieht und so einen Art "Wulst" um die Blinker bildet, die wie die Gummis ausschaut.

Hat aber wohl wegen der etwas auf "Prass" gefertigten Öffnungen nicht ganz so recht funktioniert, weil sich die Blinkerschalen der fehlenden "Rest" der Öffnung beim anlösen durch den Kleber so zurecht gequetscht haben, dass da wohl nix mehr an Farbe durchpasste.

Naja, ich werde es überleben, wenn man die auch nicht sieht

Und mal ehrlich, die würde man ja eh nur auf den Bildern so wirklich sehen und in Bewegung des Fahrzeuges sowieso eher gar nicht.
Von daher... kann ich damit leben

Hauptsache, es passt und hält ordentlich. (und leuchtelt am Ende auch so, wie es soll)

Nette Grüße vom Toni

Rechtschreib- und Gramatikfehler sind Ausdruck meiner Kreativität ...

Toni Offline




Beiträge: 1.312

21.01.2018 15:14
#29 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Moin, moin..

Gestern habe ich zumindest noch einige kleine "kosmetische" Arbeiten erledigen können.
Die Schnecke und das Zahnrad für den Kipperantrieb, die haben doch optisch recht deutlich "aufgetragen" und mussten irgendwie kaschiert werden.

Dafür habe ich hinten am Rahmenende noch die nötigen "Anschuhungen" vorgenommen, die zuvor wieder aus mit Sekundenkleber verstärktem Papier gefertigt wurden, genau, wie die Anhängerkupplung. (das "Kleberpapier" gefällt mir mittlerweile sehr, eine feine Sache für solche "Improvisationen" )
Durch diese Optik fallen Schnecke und Zahnrad nun kaum mehr auf und wenn die Rückleuchtenträger auch noch montiert sind, dann sicher gar nicht mehr, weil die, wen es "leuchtelt", dann noch gänzlich davon ablenken können.

Schon mit der schwarzen Grundierung/dem Primer schaut es doch schon recht brauchbar aus und wenn dann alles fertig montiert und farblich ordentlich behandelt wurde, dann passt das schon...

Die "Restarbeiten" belaufen sich jetzt nur noch auf die Montage des Fahrmotors und der Beleuchtung sowie der ganzen restlichen Verkabelung und dann kann er seine ersten Runden drehen
Für das Treffen der DDR Modellbau Forum Freunde, Anfang März in Höckendorf, da bin ich guter Hoffnung, dass es dann auch mal ein kleines Video davon geben wird, wo er auf thematisch und optisch gut durchgestalteten Dioramen bzw. Modulen auch mal in Bewegung abgelichtet werden kann.

Hier mal die (vorerst) letzten Bilder, weil ich die nächsten Tage wieder arbeiten darf und es dann nicht mehr ganz so flott gehen wird mit dem Weiterbau.
(bis jetzt bin ich, grob "gepeilt" mit allen Vorbereitungen und "Tiefschlägen" auf bisher ca. 100 Baustunden gekommen)









Eine Anhängerkupplung hatte so ein Muldenkipper zwar eher recht selten bzw. gar nicht, aber ich will mir damit die Option freihalten, die Wanne auch später mal gegen eine vom 3 Seiten Kipper tauschen zu können, der durchaus eine Anhängerkupplung (optisch) vertragen kann... wäre ja so als "Variante" auch verkehrt nicht...

Nette Grüße vom Toni

Rechtschreib- und Gramatikfehler sind Ausdruck meiner Kreativität ...

Toni Offline




Beiträge: 1.312

31.01.2018 17:55
#30 RE: W50 Muldenkipper in 1:120 - jetzt soll er auch kippen Zitat · antworten

Hallo liebe Bastelfreunde

So sehr viel ist zwar in den letzten Tagen nicht unbedingt geworden, aber immerhin habe ich schon mal den Servo komplett verkabelt, der Empfänger ist auch montiert(zwar nicht wie angedacht oberhalb des Servomotors, aber auf der Beifahrerseite passt er auch hin und ich habe so für das Fahrerhaus nahezu freien Durchblick) und die Kabel für die Blinker sind auch schon teilweise verlegt.



Der "ADD 1" Baustein für den Antrieb des Kippmechanismus wird später noch mittels "StickyTape" oben auf den Empfänger "draufgepappt" und dadurch kann sogar als Fahrer noch eine Figur verbaut werden, der ich zuvor erst einmal alle unteren Extremitäten entfernen muss, damit er auch reinpasst.
Sieht man ja später eh nur den oberen Torso durch die Scheiben, von daher geht das auch so.
Immerhin besser als ohne Fahrer

Hinten ist auch schon die Platine für die Vorwiderstände der LEDs für die hintere Beleuchtung angebracht und dort kommen dann 0402er Widerstände drauf, die den Stromfluss für die LEDs begrenzen sollen, damit sie, vom Leuchtbild her gesehen, auch den "Kerzen" entsprechen, die beim Original die Rückleuchten und Blinker "befeuerten"...



Weiter gehts dann, wenn ich die restlichen Bauteile erhalten habe und wenn es meine Zeit erlaubt, da ich ja jetzt auch wieder arbeiten gehen muss und daher die freie Zeit für solche Basteleien doch etwas "dünner" aufgestellt ist.

Nette Grüße vom Toni

Rechtschreib- und Gramatikfehler sind Ausdruck meiner Kreativität ...

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