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  • Volvo L350FDatum11.06.2018 08:24
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    für alle Nachahmer, der Volvo Schriftzug muss 2mm hoch und 15mm breit sein. Den Schriftzug findet man über google und kann sich den Decalsatz dann leicht selbst zusammenstellen. Die roten Markierungen im Heckbereich sollte man mit Farbe gestallten, da Decals auf dem Shapewaysteil nicht halten werden. Ich bin leider noch nicht dazugekommen, meine Haube weiter zu gestalten.

    MFG Henri

  • Volvo A 40 GDatum16.05.2018 15:03
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo Yannik,

    da freu ich mich auch schon drauf. Nach dem Umbau des Liebherr von TA230 bin ich auch großer Fan von Dumpern geworden. Warum hast du aber nicht gleich den großen A60H gewählt? Der würd super zum R970 passen. Mit meinem R970 ist die Mulde des TA230 bereits nach zwei Löffeln voll. Da könnte man schon etwas mehr Volumen gebrauchen. Den Volvo A40 gibts doch zudem auch in 1:87 als Modell bereits.

    MFG Henri

  • Volvo L350FDatum06.05.2018 09:28
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Ist verfügbar;-):

    Link

    Mfg Henri

  • Liebherr R970 SMEDatum02.05.2018 13:23
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    hier noch ein kleines Addon für die Baggergemeinde:

    [[File:IMG_5073.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_5074.JPG|none|auto]]

    Es wurden die Reifen eines Herpa L580 verwendet.

    MFG Henri

  • Volvo L350FDatum02.05.2018 13:19
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    hier das Druckergebnis. Die Haube ist noch etwas zu kurz geraten aber passt sonst wie angegossen:

    [[File:IMG_5071.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_5072.JPG|none|auto]]

    MFG Henri

  • Devention Devo 7eDatum17.04.2018 09:38
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    falls dieser Sandgreifer gemeint ist: Link
    Der ist von mir und wird nur über Seilzug betrieben. Die Schnur, die da wie ein Stromkabel aussieht, diente damals nur dazu, den Greifer am Verdrehen zu hindern. Mit der richtigen Schnur als Baggerseil ist das aber nicht mehr nötig. Der Greifer funktioniert gut mit leichtem Material wie Korkschotter. Für richtigen Sand ist er trotz zahlreicher Messingeinsätze zu leicht und taucht nicht richtig ein beim Schließen. Er lies sich aber sehr gut benutzen. Die Steuerung beider Seile war kein Problem. Beim Heben hällst du nur das schließende Seil auf Spannung und beim Senken das andere. Die müssen also nicht exakt parallel laufen. Mit der Devo7e könntest du aber sogar einen Mixer programmieren, der beide Seilwinden über einen Knüppel parallel ansteuert und mit einem Zweiten Knüppel dann das öffnen und Schließen realiesieren. Das habe ich damals mit meinem Seilbagger auch so gemacht. Besonders bei einer Schleppschaufel ist das praktisch.

    MFG Henri

  • Liebherr TA230Datum27.03.2018 09:34
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    danke für den Link. Das habe ich noch garnicht gefunden bei Langer. Das wollte ich noch für Shapeways konstruieren, aber da kann ich mir das ja sparen. Ich bin auch überrascht, dass das so gut funktioniert. Man benötigt aber wirklich genügend Gummiestränge, damit die Rückzugskraft ausreicht. Mit nur 2 Strängen fuhr er sich nicht besonders. Jetzt kann man auch auf kleinsten Raum manövrieren und da ich nicht auf 90 Grad Servoweg beschränkt bin, kann ich auch den vollen Lenkwinkel in beide Richtungen nutzen.

    MFG Henri

  • Liebherr TA230Datum24.03.2018 15:24
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hier noch ein Video vom finalen Zustand. Ich musst die Anzahl der Gummischnüre als Rückzugsfeder verdoppeln (jetzt 4 Stränge), da der Dumper mit 2 Strängen nicht sauber einlenkte. Jetzt lässt er sich butterweich steuern. Die Mulde klemmt beim zurückklappen noch etwas, ich die Hydraulikkolben in 1mm anstatt 1,2mm Rundmaterial nachgebaut habe. Das wird noch korrigiert.



    MFG Henri

  • Liebherr 954 MAX Wild "Abbruch"Datum24.03.2018 15:19
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    ich hatte die Federlösung bisher noch nie im Einsatz, kann aber sagen, dass es bei Lagerung der Modelle im entspannten Zustand der Gummischnüre sehr lange dauert, bis diese ausleiern. Ich habe bisher noch keine Schnüre erneuern müssen. Das kommt sicher auch auf die Schnüre an. Ich verwende folgendes Produkt:

    Link

    Das Wechseln geht aber im Notfall besonders beim Bagger in wenigen Minuten, da alles direkt zugänglich ist und man kann sehr leicht mit der Zugkraft über die Länge und Verspannung der Gummischnüre experimentieren oder diese z.B. auch doppelt und dreifach verlegen.

    MFG Henri

  • Liebherr 954 MAX Wild "Abbruch"Datum23.03.2018 23:03
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo Stephan,

    Ich habe mich vor meinem ersten Bagger hier auch im Forum ordentlich kundig gemacht. Ich habe als erstes in die Hubkolben 0,3mm Löcher gebohrt, dort Angelschnur mit Sekundenkleber eingeklebt und dann im hohlen Teil des Auslegers die Gummischnüre für die Gegenbewegung angebracht. Die Idee hatte ich aus dem Forum. Das hatte aber bei mir soviel Reibung in der Seilführung, dass mich das nicht befriedigte. Ich habe dann letztendlich die Gummiseile unter den Hydraulikzylindern parallel zu diesen gespannt. Einfach hinter den Anschlagpunkten 0,5mm Löcher durch die Arme bohren und mit Draht Haltebolzen für die Gummiseile erzeugen. Man sieht bei dieser Lösung zwar die Gummifäden, aber die Bewegungsabläufe sind sehr direkt, da die Zugkräfte der Gummiseile ohne Umlenkpunkte und Verluste wirken.

    Guckst du: Videolink

    So ein Bagger ist auf jeden Fall jede Mühe wert. Ist dauerhaft Spass machendes Modell.

    Mfg Henri

  • Liebherr TA230Datum23.03.2018 11:24
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    Das Urmodell ist von Schuco.

    Mfg Henri

  • Liebherr TA230Datum23.03.2018 08:08
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo Gerhard,

    also Summa Summarum würde ich behaupten, dass der Dumper leichter umzubauen ist, als eine Zugmaschine. Bei den Flexarbeiten kann man aufgrund des Metall-Materials nicht viel verkehrt machen. Die Bodenwanne des Vorderwagens muss noch etwas ausgefräst werden, was aber auch mit dem Dremel kein Problem darstellt. Ich mache das alles freihand. Der Rest ist nur einstecken und Zusammenlöten. Bei einer Zugmaschine musst du wesentlich mehr Material wegfräsen und durch das Plastik nimmst du da auch schnell zuviel weg. Das Problem ist immer die Technologie, wenn man vorher nicht weiß, wie es funktionieren könnte. Diese Forschung habe ich aber hiermit schon erledigt. Das Doppelachsgetriebe gibt es demnächst passend für den Dumper bei Shapeways;-).

    MFG Henri

  • Liebherr TA230Datum23.03.2018 07:25
    Thema von Harry1985 im Forum Baumaschinen

    Hallo,

    wir hatten das Thema zwar vor kurzem schon in einem anderen Thread (Link), aber ich eröffne trotzdem mal ein neues Thema, damit man es besser wieder findet. Ich habe mir auch mal einen 3-Achs-Dumper vorgenommen. Das Modell ist vielen Bereichen aus Metall, aber der Umbau erforderte keine größeren Fräsarbeiten. Ich habe lediglich die komplette Radaufhängung am Hinterwagen weggeflext, damit dort das Shapewaysgetriebe (Untersetzung 1:390, Schnecke-Zahnrad-Kombi mit 15 Zähnen und 1:26 Getriebemotor) von mir reinpasste. Vorne direkt über der Radachse sitz ein S18JST-Mikroservo, der ohne Servosteuerung als reiner Getriebemotor verbaut ist. Der zieht den Hinterwagen über einen einfach umgelenkten Seilzug (Umlenkpunkt ist der Bolzen des Hydraulikzylinders der Mulde) zum Lenken in die eine Richtung. Zurück geht es über einen Gummizug. Das funktioniert in der Praxis, erfordert aber manchmal etwas mehr Fahrweg, damit der Lenkeinschlag in Richtung Gummizug zustande kommt. Geplant ist noch ein Freilauf für die Vorderachse für beide Räder, damit er etwas besser einlenkt. Vor dem Servo liegt ein 1:700er Getriebe für die Kippfunktion mittels Seilzug. Trotz Metallmulde schafft das Getriebe das locker. Im Fahrerhaus sitzt ein 165 mAh-Lipo von Renata und ein Deltang mit 3 Fahrtreglern. Die Fahrerkabine kann wieder verschraubt werden. Es wurde nichts verklebt. Alle Komponenten sind jederzeit austauschbar.

    [[File:IMG_4968.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_4993.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_4994.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_4995.JPG|none|auto]]

    Video folgt.

    MFG Henri

  • Volvo L350FDatum21.03.2018 15:16
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    da der neue L350h von Volvo veröffentlicht wurde und wir sicher nicht zeitnah mit einem Update von Wiking rechnen können, habe ich mich der Sache mal angenommen. Aus meiner Sicht besteht der einzige Unterschied in den Decals und der Motorhaube auf dem Hinterwagen, welche ich für Shapeways konstruiert habe. Der erste Druck erfolgt in Kurze.

    [[File:DC56CAD2-9C56-4458-93A2-FC6F7D1E02A3.jpeg|none|auto]]

    Mfg Henri

  • MB Actros "Max Wild"Datum15.03.2018 22:38
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    Ich finde die Kombi auch sehr gelungen. Meine Hochachtung. Eine Frage habe ich zu dem Tiefbett. Der ist doch in der Breite verstellbar oder? Wie breit kann das Tiefbett maximal werden?

    Mfg Henri

  • Volvo L350FDatum13.03.2018 15:59
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    ich habe die Welle jetzt schonmal angefertigt und ein paar Fotos davon gemacht, wie ich die herstelle. Ich habe von Donauer einen Handbohrer-Set. Dort spanne ich den Messingdraht samt Zahnrad ein und Löte die eine Seite fest. Danach drehe ich das Ganze im Bohrspannfutter und löte die andere Seite fest. Immer vorher den Draht und das Zahnrad etwas anschleifen, dann verbindet sich der Zinn besser mit der Oberfläche. Danach spanne ich die Welle samt Zahnrad in den Dremel ein und schleife die Lötstelle auf ein Minimum herunter und entferne dadurch auch Lötzinn von der Welle, wo später die Kugellager sitzen. Zum Schluss habe ich die Zahnräder aufgeschoben und das eine Ende rechtwinklig gebogen.


    [[File:IMG_4990.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_4989.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_4991.JPG|none|auto]]

    MFG Henri

  • Volvo L350FDatum11.03.2018 22:23
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    ich bevorzuge, den Motor sich selbst in das Getriebe hineinziehen zu lassen. Generell sollte auch die Welle im Getriebe ohne Motor frei laufen und sich leicht bewegen lassen. Belastbar ist das Getriebe aber auf jeden Fall. Ich hebe damit volle Schaufeln Sand, Granitblöcke aus echtem Stein (19g das Stück) und auch eine volle Holzgabel aus einem Holzwaggon. Bei mir schiebt es sogar manchmal den Motor nach unten aus dem Getriebe. Ich habe mir jetzt mal noch ein Getriebegehäuse bei Shapeways mitbestellt und versuche ein funktionierendes aus Restteilen zusammenzubauen. Wenn das läuft, kannst du das für den Materialpreis haben. Den Motor samt Schnecke hast du ja sicher noch da.

    MFG Henri

  • Volvo L350FDatum11.03.2018 21:23
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    was du falsch machst, ist von der Ferne schwer zu beurteilen. Du solltest aber darauf achten, dass die Lötverbindung nicht zu dick aufträgt. Am besten danach noch etwas abschleifen. Wenn es nicht leicht reingeht, ist es einfach zu dick an der Lötstelle. Generell sollte nie zuviel Kraft nötig sein, umd die Welle in das Gehäuse zu schieben, sonst ist etwas faul. Bricht es bereits bei der Montage oder erst beim Betrieb? Mein Getriebegehäuse läuft nach wie vor ohne Probleme in meinem Radlader.

    Mfg Henri

  • Liebherr R970 SMEDatum10.02.2018 08:31
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    Nein dass passt schon. Links ist die niedrigere Druckauflösung, rechts die höhere. Bisher hattte ich bei FUD keine Probleme mit der Qualität. Diese Woche erst kam das Fahrwerk des Baggers und das sieht nach einem Lackiervorgang ohne Grundierung perfekt aus. FED hatte ich bisher nie bestellt. Ich hab die Teile nur in Seifenwasser ein paar Stunden eingelegt und dann abgespühlt. Mechanisch reinige ich garnicht. Es war aber auch nicht viel Wachs dran. Die Lage war immer gleich im Drucker, da die Schichten immer gleich angeordnet sind.

    Mfg Henri

  • Liebherr R970 SMEDatum09.02.2018 08:46
    Foren-Beitrag von Harry1985 im Thema

    Hallo,

    ich habe nochmal eine zweite Version nur vom Motorgehäuse des Oberwagens in Frosted Ultra Detail drucken lassen und dieses lies sich deutlich sauberer lackieren und die Oberflächen sind mit dem Förch-Lack nach zwei Lackierungen bereits sehr glatt und homogen.

    links Frosted Ultra Detail (2 mal lackiert), rechts Frosted Extreme Detail (4 mal lackiert):
    [[File:IMG_4888.JPG|none|auto]]

    Ansonsten sind auch die Decals drauf und das Kettenlaufwerk fertig und es fährt auch sauber. Danke nochmal an Yannik, die Decals sind echt klasse und passen perfekt.

    [[File:IMG_4969.JPG|none|auto]]

    [[File:IMG_4970.JPG|none|auto]]

    MFG Henri

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