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  • Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Hehehe! Ist das ein Radar oder eine überdimensionierte Rundumleuchte da auf dem Dach?
    Bis auf ein paar optische Details ist ja auf dem Bild nichts zu erkennen, was die Funktionstüchtigkeit beeinflusst. Hast du auch Änderungen im Inneren vorgenommen?

  • Fendt 1050 VarioDatum22.01.2020 15:02
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Super Teil, Oliver!

    Da kann man schon etwas neidisch werden. Ein Traktor habe ich auch noch auf der Wunschliste, aber davor kommen noch soooo viele andere Projekte.

    Man sieht bei deinem Traktor ja auch noch hier und da freie Lücken, aber für eine größere Zelle reichen die nicht. Vielleicht tut sich was auf, wenn man das Lenkservo etwas nach vorn schiebt. Dann bleibt dahinter vielleicht noch genug Luft, um eine Zelle hochkant dazwischen zu schieben. In die hinteren Radhäuser könnten auch noch jeweils eine kleine Zelle passen. Ansonsten ist mir in dem Video auch nicht aufgefallen, dass die Zelle unter dem Traktor hängt.
    Der hintere Kraftheber gefällt mir optisch sehr gut. Den vorderen scheinst du ja nur noch zum Gegengewichtaufsammeln zu benötigen .
    Bin schon gespannt, welche Geräte noch für den Heckkraftheber dazu kommen. Ist schon was konkretes geplant?

  • Doppelachsgetriebe von DAS87Datum18.01.2020 22:10
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Zitat von Maik_29413 im Beitrag #10

    ... aber das wird nicht viel nützen, solange nicht klar ist, ob die Zwischenachswelle/Längswelle sauber in ihrem Lagersitz dreht.



    Matze hat doch vorgeschlagen, dass du die Gehäusehälften einfach "leer" (ohne Achsen, Längswelle und Motor) zusammenschraubst und dann von der Motorseite her die Lagerung der Längswelle aufbohrst. Das erste Lager kannst du noch mit einer Reibahle machen. Da die Handreibahlen aber konisch sind, musst du spätestestens das zweite Lager mit einem 1mm-Bohrer (oder vielleicht erstmal 0,95mm) maltretieren. Du musst die Welle von der Motorseite her gleitend durchstecken können damit sie leicht dreht.

  • Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    So viel bewege ich den nicht. Der Baustand entspricht noch dem letzten Foto (fahrfertig, aber nicht hübsch) und zuletzt habe ich ihn 2 Akkuladungen lang in Leipzig über die Modullandschaften (Straßen, Kiesgrube, querfeldein und auch über die Eisenbahngleise) geprügelt. Er fährt noch.

  • Doppelachsgetriebe von DAS87Datum15.01.2020 22:45
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Auf dem Bild sieht man, dass die Längswelle zwischen den beiden Gehäusehälften liegt. Da das Gehäuse aus Gussteilen besteht, sind die meistensten nicht sehr gerade und auch nicht unbedingt maßhaltig. Ich nehme mal an, dass die Längswelle zwischen den Gehäusehälften beim Zusammenschrauben eingeklemmt wurde. Wenn sich eine Achse leicht drehen lässt und die andere nicht, hat sich dadurch wahrscheinlich ein Kegelrad gelöst. Also einfach mal prüfen, ob die Längswelle leicht dreht und die Kegelräder in jedem Fall verkleben.
    Eine zweite Möglichkeit wäre, dass du das Getriebe falsch zusammengebaut hast. Die Kegelräder der beiden Achsen müssen auf unterschiedlichen Seiten sitzen, damit sie gleichsinnig laufen. Vielleicht ist auf der falschen Seite dann zu viel Luft, dass sich die Kegelradpaare nicht berühren.

  • 1.Umbau LKW-Volvo KofferDatum13.01.2020 22:15
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Mit dem Deltang RX43 kannst du bei einem LKW nicht viel verkehrt machen. Da sind Empfänger, Fahrregler und Lichtfunktionen im kompakten Format auf einer kleinen Platine. Ja nach dem, ob du eher Licht oder mechanische Funktionen am LKW realisieren möchtest, kannst du den RX43 gleich in der passenden Grundprogrammierung (mehrere Ausgänge für Motoren oder mehr Ausgänge für Lichtfunktionen) kaufen. Die Programmierung lässt sich aber notfalls auch selber mittels dem normalen Handsender anpassen.

    Edit: Für die Rücklichter gibt's von Revell Aqua Color auch transparenten Lack in Rot und Orange. Das ist für kleines Geld zu haben und einfach anzuwenden. Habe ich auch bei meinem Renntruck so bei den Rückleuchten (oben am Fahrerhaus) gemacht, sie Beitrag #6 und #11.

  • CyclecarDatum11.01.2020 18:12
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Zitat von nachtdieb im Beitrag #7
    Bitte nicht vergessen, dass es sich hier um ein Forum für Mikromodelle handelt. Ein Modell im Maßstab 1:3 ist definitiv kein Mikromodell, dafür gibt es bestimmt genug andere Foren.

    Viele Grüße
    Euer Moderator



    Hallo Klaus, den Ansatz kann ich jetzt leider nicht nachvollziehen. Der Thread steht doch In der Kategorie "Alles was nichts mit Mikromodellbau zu tun hat". Hier gehört er doch hin, oder hast du ihn nachträglich verschoben?

  • VorstellungDatum11.01.2020 18:03
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Ja, wie damals die Gabelstapler im Metallbaukasten: Du treibst mit dem Motor eine einseitig gelagerte Gewindestange an und hast als Gegenstück eine (durch die Gegenseitige Lagerung) gegen Verdrehung geschützte Mutter auf der Gewindestange. So, als wenn du eine Schraube in ein Werkstück drehst und die Schraube dabei festhältst, sodass sich das Werkstück durch die Drehung heranzieht (Werksück dreht sich dabei nicht mit).
    Das Prinzip kannst du mit ein paar Hülsen verpackt in wunderschöne Zylinder verwandeln. Viele drehe hier der Einfachheit halber die Mutter und ziehen/schieben damit die Gewindestange (die somit als Kolbenstange fungiert), aber in deinem Maßstab kann man sicher auch ziemlich einfach die Kolbenstange als Rohr über der Gewindestange (welche wiederum in einer Zylinderattrappe verpackt ist) laufen lassen.

  • VorstellungDatum10.01.2020 23:23
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Du musst nicht unbedingt 8mm-Motoren verwenden. Die 6mm mit Planetengetriebe sind schon sehr stark. Ich kann halt die Diemensionen deinens Modells nicht wirklich abschätzen. Du kannst ja auch eine größere Gewindestange (M1.6 oder vielleicht auch M2) nehmen dann läuft der Kolben je Umdrehung der Gewindestange schneller, wodurch man aber wieder eine höhere Getriebeübersetzung am Motor nehmen kann. Dass muss man sich halt vorher mal ausrechnen und überlegen, wie schnell die Bewegeungsabläufe sein sollen. Je langsamer, desto prezieser ist die Steuerung möglich.

  • Unimog U 411 Agri TechnicaDatum10.01.2020 22:57
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Die Geschwindigkeit kannst du über die Getriebeübersetzung und den Abrollumfang (Durchmesser x Pi) der Antriebsräder errechnen. Die Motordrehzahl würde ich auf 20.000 U/min annehmen. Das ist so in etwa der Wert, wo die 6mm-Motoren meistens liegen. Spiel wegen Last und Motorspannung gibt's ja auch noch. Ich denke, die gewählte Übersetzung passt ganz gut zum Modell.
    In dem Landrover von DAS87 habe ich eine 1:216er Übersetzung verbaut. Der ist damit ziemlich langsam, hat aber auch kleinere Räder als der Unimog. Dafür reicht die Kraft auch für 100%-Steigungen.

  • LARC-XV - amphibisches FrachtfahrzeugDatum10.01.2020 22:28
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Hallo Oliver,

    Schönes Teil! Das ist mir auch schon auf den letzten Ausstellungsvideos aufgefallen. Nur die Vorderräder (speziell vorn rechts) haben einen ziemlich üblen Sturz. War die Kunststoffachse zu schwach, dass sie sich verbogen hat, oder ist die Bohrung ausgeschlagen? Dann wäre eine neue Buchse ja noch schnell eingebaut.
    Die Bugklappe finde ich von der Funktion her sehr gut erdacht. Läuft die über einen Kanal (Motor der Deckelklappe kastriert) oder über 2 einzelne Kanäle (Drosselung über den Sender)? Invertierst du die Fahrfunktionen bei Wasserfahrt am Sender?

  • CyclecarDatum10.01.2020 12:24
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Natürlich besteht da Interesse! Bekommt das Teil irgendwelchen Funktionen oder ist das nur zum Rumstehen... ...äääh, als Dekoration gedacht?

  • Unimog U 411 Agri TechnicaDatum09.01.2020 19:39
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Selbst, wenn der Motor nur 10000U/min macht, schafft der Unimog damit immer noch rund 5cm/Sekunde. Ich denke aber, dass er eher 10cm/Sekunde schafft, was einer maßstablichen Geschwindigkeit von ca. 32km/h entspricht. Das sollte wohl auf jeden Fall reichen. Die maßstabliche Höchstgeschwindigkeit muss er gar nicht erreichen, das zu fahren ist auf den Modulen so gut wie gar nicht möglich. Da sind die Langsamfahreigenschaften zum Rangieren viel wichtiger.

  • Unimog U 411 Agri TechnicaDatum09.01.2020 13:57
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Ja, das geht auch. Dann ist es aber der Chinese des Vertrauens des ebay-Händlers

  • Unimog U 411 Agri TechnicaDatum09.01.2020 08:19
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Es gibt optische Drehzahlmesser. Da klebt man nur ein reflektierendes Band auf die Motorwelle. Den digitalen Drehzahlmesser gibt's für 10-30 Euro beim Chinesen deines Vertrauens. Ist eine sehr sinnvolle Anschaffung, wenn man eine Schublade voller Motoren hat .

  • Unimog U 411 Agri TechnicaDatum08.01.2020 23:16
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Zitat von e-up! im Beitrag #8

    edit:

    dieser 6mm Motor (Art. 111516254997) dreht nur mit 7500rpm


    Theoretisch. Das scheint aber ziemliche Glückssache zu sein. In einer 3er-Bestellung hatte bei mir nur ein Motor in etwa diese Drehzahl. Die anderen beiden haben 3x so schnell gedreht.

  • VorstellungDatum08.01.2020 17:16
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Bei der Größe gehen ja sogar eventuell noch größere Motoren. Wegen der Spindelantriebe und der Seiltrommel schaust du dir am besten mal einige Bauberichte von Baggern und Autokranen hier im Forum an (Kategorie Baumaschinen) an. Dort gibt's eine Menge Bilder und Erklärungen die dir bei der Lösungsfindung helfen werden und ansonsten kannst du ja weiterhin fragen. Gibt ja genug Leute hier im Forum, die so was schon mal gemacht haben.

  • VorstellungDatum08.01.2020 13:56
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Wie breit ist denn der große Kranausleger? Ich würde fast behaupten, dass da Platz für einen 6mm-Planetengetriebemotor ist. Damit könnte man dann den Hubzylinder mit einer Spindel betreiben. Am Zylinderauge kann dann mit einem Kardan- oder Doppelkardangelenk der Winkel angepasst werden.
    Für den Hauptarm würde ich nach dem gleichen Prinzip verfahren, dort aber den Getriebemotor in den Kransockel setzen. Je nach Kranlast eventuell auch einen größeren Motor verwenden.
    Ist an der Kranspitze nur ein Haken, oder kommt da noch Seil ran?

  • Liebherr 954 hilfeDatum07.01.2020 23:14
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Wenn du die Teile in (Smooth oder Smoothest) Fine Detail Plastic hast, dann hilft in der Regel ein Spülmittelbad (am besten im Ultraschallgerät). Außerdem härte ich meine Teile vorher immer noch mit UV-Licht nach (Belichtungsgerät oder in die Sonne legen), da sie für gewöhnlich nicht richtig durchgehärtet sind. Besonders an den Stellen, wo Kontakt mit dem Supportmaterial (eine Art Wachs) bestand. Fine Detail Plastik ist quasi Acryl, mit lösungsmittelhaltigen Flüssigkeiten wäre ich da vorsichtig! Mit Hitze übrigens auch, ab 50°C kann das schon weich werden und sich verformen.

  • Unimog U 411 Agri TechnicaDatum06.01.2020 13:50
    Foren-Beitrag von Selbstfeiermeister im Thema

    Zitat von nachtdieb im Beitrag #2
    Hallo Jonathan,

    das schaut gut aus bis jetzt, bin schon auf dein Getriebe gespannt.

    Viele Grüße
    Klaus



    Gemäß des ersten Fotos müsste es ein Doppelschneckengetriebe 1:144 werden.
    Ansonsten bin ich auch recht neugierig auf das Endresultat.

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