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  • LiPos - ein paar generelle FragenDatum10.12.2018 08:10
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Zitat von Modeller im Beitrag #5
    Danke Toni, genau die meine ich. Also da wo nicht eingeklemmt werden kann geht vorsichtiges biegen?
    Und natürlich keinen Druck auf den Kern?


    Moin...
    Ja, richtig.
    Die "Flatterecken", sprich die platten Ränder der Akkus kann man getrost zurechtbiegen bzw. direkt an den Akku anlegen.
    (da spart man oftmals schon mal 3-4mm in der Breite)
    Auch den Akku selbst kann man (in wohl dosierten Maßen) auch etwas zurechtdrücken.
    Da sollte man aber tunlichst vermeiden, die Außenhülle zu beschädigen.
    Ich habe schon einen Akku für ein Car System Fahrzeug, der von der Form und von Haus aus her etwas "ballig" geformt war, schon zwischen 2 kleinen Sperrholzplätchen mit dosiertem Druck zwischen den Schraubstockbacken auf eine fast glatte Oberfläche zurechtgedrückt, weil eben ca.5-6 Zehntel mehr Platzangebot in der Dicke dabei herauskamen.
    Vorher "drängelte" es mächtig, wenn der Akku ins Akkufach eingelegt werden sollte, danach "flutschte" er ordentlich hinein und klemmte nicht mehr fest...
    Nur übertreiben sollte es dabei nicht, dass die Räder sich dann irgendwie aufdröseln...
    "Viel hilft viel" ist da nicht unbedingt angesagt , aber manchmal können wenige Zehntel schon entscheidend sein, dass der Akku doch an die vorgesehene Stelle verbaut werden kann, wenn dort nix mehr weg gefräst oder anderweitig entfernt werden kann.

  • LiPos - ein paar generelle FragenDatum08.12.2018 19:18
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Sven, er meint womöglich nicht die gelblich-braune Isolierfolie der Ladeschutzschaltung, sondern die Alu farbene Folie des LiPos selbst.
    Da sollte man allerdings nur äußerst vorsichtig daran herum schnippeln, eher nur zurechtbiegen bzw. an den Akku anlegen.

  • Thema von Toni im Forum Tipps & Tricks

    Hallo Freunde

    Ich schreibs mal hier bei Tipps und Tricks rein, weil man sich auf der Seite des Bastlers sicher einige Anregungen holen kann, die eventuell auf unsere Schaltbedürfnisse zu adaptieren sein könnten.

    Hier mal ein recht interessantes Beispiel, wie man mit etwas "versteckter" Elektronik (z.T. in den unten etwas ausgefrästen Gehäusen der LEDs selbst und in den Schaltern) so einige Verbraucher ohne Verkabelung schalten kann...



    Speziell für dieses Experiment hat er zwar noch keine Auflösung gezeigt, aber für viel andere ist auf seinem Kanal die Auflösung der Schaltung in einem eigenen Video zu sehen.
    Womöglich hilft das ja dem einen oder anderen zu Lösung seines Schaltungsproblems?

    Schaut einfach mal rein, ich fand es sehr interessant, was da mit nur wenigen versteckten Bauteilen so machbar ist.

    Da findet man noch mehr davon (z.T. auch schon mit der Auflösung des Rätsels)--> >guggst Du hier<

  • RTW Sprinter Basel-StadtDatum20.11.2018 18:30
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Ja moin....
    Es muss nicht zwingend "Bondic" sein, ein anderer UV aushärtender Kunststoff/Kleber geht auch.
    Ich hatte gerade den zur Hand und die Gebinde sind in Form eines Stiftes auch sehr gut zu handhaben, zumal die UV LED gleich zum aushärten mit am hinteren Ende verbaut ist.

    Man kann also quasi sagen, die LEDs werden sozusagen gleich in der Spiegelform eingegossen.
    Mir pers. war das ausfräsen der Plastikteilchen aus dem H0 Zubehör einfach zu heikel, weil die dabei sehr gern davon schnippten und sich im Luftraum des Hobbyraumes verflüchtigten oder waren gar gleich zerbröselt sind, weil man etwas zu beherzt ausgefräst hatte.
    Da kam mir die Idee, es auf die Art zu versuchen gerade recht und es hat, zumindest bei den Lampengehäusen, auch recht gut funktioniert.
    Die LED Anschlussdrähte hatte ich zuvor gleich als Halterung für die Lampen geformt und mit Sekundenkleber verfestigt.

    Na versuche mal dein Glück, einen Versuch kann man ja mal machen... schadet ja nicht...

    Edit:
    Eventuell kann man ja an Stelle des Papiers als Spiegelfläche gleich etwas von so einer silbrig glänzenden Verpackungsfolie von Schokoriegeln o.ä. verwenden und muss dann nicht erst noch die Spiegelfläche silbern anpinseln...(zumal es damit sicher besser ausschaut als mit aufgetragener Silberfarbe)

  • RTW Sprinter Basel-StadtDatum19.11.2018 21:09
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Moin...

    Da hast Du aber ganz schön was an Strippen verlegt...

    Zitat von Huskyrider im Beitrag #2

    Auch die Aussenspiegel wollte ich dieses Mal mit LEDs bestücken, sieht nicht sehr hübsch aus. Solange Sie leuchten und blinken bin ich Zufrieden.




    Eine Alternative wäre ja, wenn Du die Form der Spiegel aus Papier ausschneidest, die bedrahteten LEDs da drauf klebst, wo sie hin sollen und dann genau die Seite(also die, wo die LED verklebt sind) mittels "Bondic" oder ähnlichen UV Klebstoff/Kunststoff die eigentliche Spiegelform ausarbeitest.(das Zeug formt sich eigentlich von selbst zu der etwas "balligen" Form der Spiegel und läuft nicht gleich weg bevor man aushärtet)
    Wenn da nur bis zur Oberfläche der LEDs das "UV Mittelchen" aufgetragen wird, kann nach aushärten mit UV Licht hernach deren Oberfläche ganz leicht freigekrakelt/geschmirgelt werden wenn auf den Rest etwas schwarze Farbe drauf kommt und man die LED versehentlich doch etwas mit angepinselt haben sollte.
    Die Drähte der LED können ja zuvor sogar gleich als "Spiegelhalterungen" geformt und mit vergossen werden und so gleich durch die sowieso schon dafür vorhandenen Öffnungen im Gehäuse durchgeführt werden beim verkleben der neuen Spiegel.
    Das ganze dauert mit verdrahteten LEDs auch nur ca. 3-5 Minuten, wenn man mal die Trockenzeit der Farbe wegdenkt...
    Papier zurechtschnippeln und LEDs draufkleben geht fix und beim "Bondic" dauert der Härtevorgang ja nur knapp 20-30 Sekunden unter UV Licht.
    Am längsten dauert halt nur das "abdampfen" der schwarzen Farbe...(und der silbernen für den eigentlichen Spiegel auf der anderen Seite)

    Nur so eine Idee, aber ich habe auf die Art meine "Eierlampen" für einige Autos und Trecker gemacht, wo hinten als Gehäuse eben so eine etwas spitze Tropfenform benötigt wurde, die sonst kaum anderweitig machbar war.(ohne aufwändig eventuell vorhandene Spritzgusslampen aufzubohren oder fräsen zu müssen/wollen)
    In meinem TT Maßstab bleibt mir da meist gar nix anders übrig, weil dort die Zubehörauswahl in dem Bereich doch seeehr dünn aufgestellt ist.

  • Pistenbully PB600Datum09.11.2018 10:58
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Moin...

    War wohl etwas untergegeangen, die Frage...

    Zitat von Toni im Beitrag #21
    Sven, denkst Du, dass man damit (also in deiner Version für Spur N... mir war zumindest so, mal was davon gelesen zu haben) auch so etwas in 1:120 hinbekommen kann?
    http://bergwacht-geising.de/unsere-bergw...g-multicar.html

    Wie groß wären denn die Abmaße in spur N Maßstab?


    Sven, denkst Du, das könnte klappen mit den Abmaßen des Bullis in N ?

  • Brigadelok NfDatum01.11.2018 10:38
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Moin...

    Also Gerd, dass Du etwas "durchgeknallt" bist (das ist bitte selbstverständlich nur positiv zu verstehen ), das wusste ich ja schon, aber das sprengt wieder mal alle Vorstellungen.
    Bin schon gespannt aufs Endergebnis.
    Wobei ich da keine Zweifel hege, dass es auch wieder was "gescheites" wird... siehe die Ns1 in TTf...
    Das wohl schwierigste daran wird wohl die winzige Steuerung werden, denke ich mal...
    Ich drück da mal die dicken Däumchen, dass es gelingen wird.

  • mikromodelle band 2.Datum01.11.2018 10:30
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Also 80 Euro für ein Buch, was wohl eigentlich nur knapp 15 Euro gekostet hat, das ist schon ganz schön "fett", wenn nicht gar dreist

    Obwohl offenbar vergriffen, ist der Preis doch schon fast "Sitten widrig"

    Dann nehme doch besser das Angebot von Dieter an, der wird sicher nicht so raffgierig sein... und dir einen fairen Preis machen

    Ich hatte mal den 1.Band von Zeunerts Feldbahnbüchern gesucht und das wurde von solchen dubiosen Buchhändlern für sage und schreibe 187 Euro ! angeboten, obwohl es damals nur ca. 30 DM gekostet hatte.
    Aber auch da gab es einen netten Zeitgenossen, der mir das Buch für 20 Euro veräußert hatte.

  • Feldbahndiesellok Ns1 in TTf - 1:120Datum01.11.2018 10:10
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Moin ihr zwei...

    Ja Wolfgang, die sind selbst gebaut.
    Dafür diente ein MS Bausatz von Kehi (eigentlich ja Schlosser, der den für Kehi machte) und die aus Plaste(die rostig gemachten auf dem 1. Bild), das sind umgebaute H0f Loren von Auhagen.
    >Irgendwo da<, auf Seite 2 ist wohl auch deren Umbau zu sehen.

    Gerd, das mit den Videos einbinden lernst Du auch noch

    Ich machs mal groß...



    Eine sehr schön gebaute kleine TTf Anlage haben Martin und Hartmut da im Filmchen festgehalten.
    Ich durfte sie ja live schon bestaunen und ausgiebig mit der kleinen Ns1 Probe fahren.

  • Pistenbully PB600Datum30.10.2018 20:53
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Ja, eben... darum dachte ich ja an so eine Art "Hochzeit" aus N und TT.
    Wenn ich aufgrund der Größenverhältnisse schon keinen Bagger und auch leider (bisher noch) keine Raupe hinbekomme, dann wenigstens mal so etwas, dass man sich mal an die Problematik Kettenfahrwerk rantasten kann.

    Edit:
    Wen es doch auch in H0 interessieren sollte, eine grobe Skizze davon schaut mit den wichtigsten Abmaßen so aus...
    [[File:Multicar Pistenbulli1.jpg|none|auto]]

  • Pistenbully PB600Datum30.10.2018 14:36
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Sven, denkst Du, dass man damit (also in deiner Version für Spur N... mir war zumindest so, mal was davon gelesen zu haben) auch so etwas in 1:120 hinbekommen kann?
    http://bergwacht-geising.de/unsere-bergw...g-multicar.html

    Wie groß wären denn die Abmaße in spur N Maßstab?


    Für die, die es interessiert...
    Mehr schöne Bilder zu div. Pistenraupen findet man übrigens z.B. hier --> http://www.snow-groomer.com/index.php

  • Ikarus 66Datum12.10.2018 14:37
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Maik, genau das dachte ich auch gerade.
    Als Bengel bin ich früher auch sehr oft damit zur Schule gefahren worden.

    Marko, ich dachte schon, der schöne Bus kommt aus diesem Hause bzw. dieser Bastelwerkstatt >hier<, aber der Erbauer heißt ja Uwe ... und ist wohl sogar auch hier im Forum mit dabei, wenn ich mich recht entsinne.
    Er hat übrigens auch einen >in der/deiner Farbgebung< gebaut.

    Irgendwie hat der 66er (auch die 55er) was an sich, was ihn als Modell regelrecht anbietet.
    Das war noch optisch ein schöner Ikarus, die "Rakete", wie er wohl mancherorts wegen seiner Form genannt wurde.

    Macht auch als Modell eine gute Figur, besonders, wenn es nicht mehr nur ein Sandmodell ist

  • Scania Silver SurferDatum12.10.2018 14:11
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Moin...

    Schöiiines Ding Duuu, würden die Wernersens jetzt wohl sagen.

    Da baut und bastelt man und vergisst einfach mal zwischendurch einige Bilder davon zu machen, um die anderen im Forum mit "Futter" versorgen zu können.
    Hach, das kennt man doch selber auch irgendwoher, wenn man im Eifer des Gefechtes die kleinen "Zwangspausen" für die Berichterstattung einfach mal so vergisst

  • VOLVO FH6x2 ErstlingswerkDatum08.10.2018 16:08
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Zitat von Philip Klappacher im Beitrag #6

    ... weil mir in der FB Gruppe dazu geraten wurde, einfach um beim Auflaufen auf eine (Modul)Kante das Hängenbleiben zu vermeiden....
    LG
    Philip


    Moin...

    Ein schönes Lasterchen hast Du da auf die Räder gestellt, saubere Arbeit.

    Das "hängenbleiben" an den Modulübergängen kannst Du auch einfach vermeiden, wenn die betreffende Achse genug Spiel nach oben bekommt und so den Unebenheiten ausweichen kann.
    Die angetriebene Achse bleibt so immer auf dem Boden, weil die andere auf bzw. über dem "Buckel" nach oben ausgehebelt werden kann, wenn die Achslager ein "Langloch" senkrecht zur Fahrbahn haben.
    Geht zur Not sogar mit gelenkten Achsen, wenn deren Halterung entsprechend ausgeführt wird, dass der Drehpunkt bzw. der Bolzen dafür eine entsprechend brauchbare Führung/Halterung erhält, dass er bzw. die Achse nicht seitlich "herumschlappern" kann.

    Die Anordnung der jeweils gelenkten Hinterachse hängt oft von den betreffenden Achslasten bzw. der Achslastverteilung ab...
    Mit gelenkter Nachlaufachse lässt es sich allerdings meist entsprechend bescheiden fahren, weil das Heck vom Fahrzeug damit leider sehr oft recht weit ausschwenken kann, da sich der "technische Radstand" bzw. der Drehpunkt des Fahrzeuges beim lenken dadurch entsprechend verlagert und da muss man höllisch aufpassen, dass man da hinten nix "mitnimmt" bzw. gleich mal etwas "umgestaltet"
    Mit den lenkbaren Nachlaufachsen dreht man sich mehr oder weniger um den Drehpunkt des Fahrzeuges durch die Kurven und mit gelenkten Vorlaufachsen gehst eher "schräg", relativ gut der Fahrspur folgend durch selbige...

    Wenn aber das Heck generell nach den Achsen nach hinten noch recht lang ist, dann muss man sowieso immer aufpassen, dass man nicht aneckt
    Unsere >"Hubrettungsbühne"< wurde da nämlich auch schon des Nachts mal zur "Mauerfräse" (der Fahrer war wohl noch etwas verschlafen und hat da nicht recht aufgepasst) als der Fahrer etwas zu nahe an der Wand anfuhr, um hernach einzulenken und rückwärts in die Halle einzuparken
    Zum Glück war da nur der Isolierputz der Wand etwas abgekratzt und am Fahrzeug nur ein kleiner Blechschaden am Heck entstanden.
    (leicht verbogenes Blech am Heck und die seitliche Begrenzungsleuchte war hinüber)

    Hat halt alles seine Vor- und Nachteile...
    Mit lenkender Hinterachse- kleiner Wendekreis, aber sehr großes Ausschwecken hinten und mit gesperrter hinterer Lenkachse, weniger Ausschwenken, aber größerer Wendekreis...

    Edit:
    Bei dem Fahrzeug liegt der Drehpunkt mit gesperrter hinterer Lenkachse übrigens kurz vor der angetriebenen Hinterachse(da etwa beim Aufstieg vor dem Gerätekasten) und mit frei lenkbarer Hinterachse ziemlich genau zwischen den beiden Hinterachsen(etwa da, wo der Reifen der Antriebsachse zu Ende ist...)

  • Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Hallo Bastelfreunde

    Durch die Wärme der letzten Wochen ist zwar durch das "Saunafeeling" im Hobbyraum nicht viel an Bastelarbeit geworden, aber....

    Zumindest die letzten Tage ist "Funki" fertig geworden.

    Neulich durfte "Funki" bei den Oderwitzer Schmalspurfreunden die erste Testfahrt auf den Modulen von Martin und Hartmut absolvieren.
    Ist zwar etwas wackelig vom "Fahrt-Bild" her gesehen(keine Ahnung warum), aber live läuft sie wesentlich "flüssiger" und die beiden "Anhängsel" dahinter machen sich optisch auch gar nicht schlecht...(sind leider nicht meine )



    Fazit:
    Als "Resteverwertung" und "Spaßmobil" gar nicht mal soooo schlecht

    Edit:

    Ach ja, da war ja noch was...

    Als die Module aufgebaut worden sind und eigentlich noch nix verkabelt war, hatte ich die Lok schon mal aufs Gleis gestellt.
    Bis dahin wusste eigentlich noch keiner so recht, was das für eine Lok ist und da kam natürlich die Frage... "Warum fährt denn die schon, da ist doch noch gar keine Fahrspannung drauf?"...
    Ein breites Grinsen konnte ich mir da nicht verkneifen

  • ZT 300 1:87, mein erstes ModellDatum10.08.2018 17:46
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Also auf dem Beispielbild des Displays weiter vorn, da steht ja "HOLD 0", als quasi HOLD "Null", was ich als "Schalter Aus", also als eine Schalterfunktion interpretieren würde.
    Der "Rest" ist Querruder, Gas, Höhenruder und Seitenruder(-leitwerk), so ich das noch aus damaliger (schon sehr lang zurückliegender) Flugmodellbauzeit noch richtig in Erinnerung habe...

  • Multicar M22Datum07.08.2018 16:15
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Ja, besonders wenn man die "Größe" des Fahrzeuges bedenkt.
    Ich kann Sebastian gut nachfühlen, mit was für "Problemchen" er sich herumschlagen muss, da sich der Multicar und meine TT Lasterchens in der Größe bzw. den Größenverhältnissen was den Platz betrifft, sehr ähneln und das macht manchmal dann auch gar keinen so rechten Spaß mehr, wenn es an allen Enden und Ecken "eng" wird.
    So ein "Lasterchen" in 1:120 wäre ja auch ein Träumchen, aber das wird wohl auch nur ein Traum bleiben...

    Ich drück auf alle Fälle mal die "dicken Däumchen", dass am Ende auch alles so klappt, wie sich Sebastian das vorgestellt hat.

  • Smit Rotterdamm 1:200Datum01.08.2018 09:45
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Moin...

    Uh, eher nicht, weil er doch durch das einrollen recht stark "verdichtet" ist.

  • Multicar M22Datum01.08.2018 09:44
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Moin...
    Ja, ich auch.

    Der Kleine würde sich auch gut auf deiner schönen Anlage machen, was

  • Smit Rotterdamm 1:200Datum30.07.2018 20:01
    Foren-Beitrag von Toni im Thema

    Naja, einen Versuch ist es wert, denke ich.

    An dem Dampferteil ist auch gleich noch eine Silikondichtung mit dran, die dann den Behälter für das Destilat (ein Rohr z.B.) gleich ordentlich abdichten könnte.(der wohl bestenfalls stehend montiert werden sollte)
    Müsste man nur da noch eine Einfüllöffnung und eventuell was zum reinpusten der Luft konstruieren.

    Bei dem Preis lohnt der Versuch auf alle Fälle und wenn es doch nicht klappt, da bleibt wenigstens noch ein Akku übrig

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